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-- Das natürliche Abnehmprogramm zum Erreichen von Idealgewicht, Vitalität, Wohlfühlen und Lebensfreude   --

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Herzlich willkommen auf der Seite
Das 12 Schritte-Programm
zur Erlangung von Idealgewicht, Harmonie & Gesundheit


Schritt 10

Klicken Sie auf das Video um es sich im Normalformat anzusehen.

Hallo liebe Gesundheitsfans,
Herzlich willkommen beim zehnten Schritt, den wir ebenfalls gemeinsam meistern werden.
Vergewissern Sie sich zuvor bitte, ob Sie die bisherigen Stufen kennen und täglich anwenden. Wenn Sie diese nämlich nicht umsetzen, kann das Ganze nicht klappen, sie zu kennen, reicht nicht aus, Sie müssen Sie anwenden.
Aber wie gesagt, bitte nicht in Schuldzuweisungen versinken, wenn es mal hapert, sondern weiter verbessern!

Sie haben also Ihr Ernährungsprotokoll der 8. Woche vor sich liegen. Haben Sie es ehrlich und selbstkritisch verfaßt oder hier und da ein wenig geschönt?
Nun, falls Sie geschummelt haben, wissen Sie das ja selbst am besten...
Gehen Sie es jetzt selbst Tag für Tag durch und sehen Sie sich an, was von dem Gegessenen und Getrunkenen natürlich, gesund, vitaminreich und energiespendend war und möglichst wenig industriell-chemisch verändert.
Wo steckte viel Fett, viel Zucker drin?
In unserer Gesellschaft macht Fett fett. Warum?
Weil wir nicht an Unterernährung leiden (wenn auch immer öfter an Mangelernährung), nicht mehr tagelang auf die Jagd zu gehen brauchen bis es wieder etwas Eßbares gibt, sondern nur in den nächsten Supermarkt.
Fett an sich ist natürlich nicht schlecht oder böse, nur gibt es uns westlichen Sofasportlern und Bürostuhlakrobaten beim Fernsehmarathon zu viele Reserven. Wir können diese gar nicht verbrennen. Es mangelt an Bewegung. Dennoch ist es Unsinn und sogar gefährlich „Light"-Produkte zu essen.
Dies erscheint nur auf den ersten Blick widersinnig. Nirgendwo gibt es mehr dieser Low- and No-Fat-Produkte als in den USA und nirgends gibt es mehr Fettsüchtige und völlig aus der Form geratene und schwer eßgestörte Menschen als dort.
Abwechslungsreicher, ausgewogener, weniger essen ist gut.
Zucker ist genau wie Alkohol ein Zellgift.
Zucker ist süß. Sweet kills.
Zucker ist in fast allen industriell aufbereiteten 'Nahrungen' enthalten. Künstlich raffinierter Zucker führt zu einer Unmenge von Schäden und Krankheiten im Körper.
Zuckerersatzstoffe, also chemische Produkte wie Sorbit und Aspartam sind indessen keine Lösung, denn sie sind stark krebserregend und mindestens ebenso schädlich. Außerdem führt ihre Aufnahme dazu, daß man noch mehr ißt und noch mehr Hunger auf Süßes bekommt. Das hängt damit zusammen, daß unser Körper sich nicht so leicht betrügen läßt: Wenn Sie Appetit auf etwas Süßes haben und sich daher einen Riegel oder auch eine Tafel Schokolade oder ein oder zwei Stück Kuchen gönnen, so werden Sie danach normalerweise zufrieden und gesättigt sein. Ihre Bauchspeicheldrüse (Insulin) verarbeitet das Ganze fröhlich und damit „hat die liebe Seele Ruh". (Anders ist es natürlich, wenn Sie unter Eßstörungen leiden und damit evt. in eine Freßattacke abgleiten.)
Ebenso ist es bei Fett: Sie haben Appetit auf einen schönen Vollmilch- oder gar Sahnejoghurt. Er schmeckt köstlich, (oder nicht ganz so köstlich wie erwartet, dann beschließen Sie die Marke zu wechseln) Sie kicken anschließend zufrieden den leeren Becher in den Mülleimer und wenden sich wieder Ihren Alltagstätigkeiten zu.
Wenn Sie aber nun einen labberig-wäßrig-dünnflüssig-schleimig-geschmacklosen Null-Fett-„Joghurt" zu sich nehmen, sich selbst vormachend, daß der „doch eigentlich ganz lecker" sei, fühlen Sie sich natürlich insgeheim betrogen. Nicht nur Ihr Körper, sondern auch Ihre Sinne und Ihr Gaumen. Da liegt es dann nahe, sich zur Belohnung, daß man so eine „gesunde Light-Nahrung" zu sich genommen hat, sich gleich noch einen Becher zu gönnen. Und da man danach (natürlich, logischerweise, wie auch von diesem Schwabbel...?) immer noch nicht zufriedengestellt ist, ist der nächste Gang zum Kühlschrank vorprogrammiert...
Die einzigen, die von diesen Industrieprodukten wirklich profitieren, sind die Hersteller: Eine 500 gr.-Packung Sonnenblumenmargarine enthält normalerweise Sonnenblumenöl und ein wenig Karotin, weil's hübscher, nämlich appetitlich orange, aussieht. Das war's.
Eine 500gr-Packung „light-Margarine" hingegen enthält beliebige Mengen billigster Industriefette wie z.B Palmöl, Wasser, Aromastoffe und Geschmacksverstärker und noch alle erdenklichen Chemikalien, um diese Pampe irgendwie streichfähig zu kriegen. Und dann vergleichen Sie mal den Preis mit dem normalen Produkt...
Ein offenes Geheimnis ist inzwischen auch, daß gewisse industrielle Nahrungsmittelhersteller ganz bewußt Sucht- und Abhängigkeitsverhalten bei ihren Konsumenten auslösen, indem sie bestimmte Stoffe zusetzen. Bei Hundefutter ist das auch sehr beliebt, damit der kleine Liebling dann nur noch eine Sorte mag...

Als nächstes gehen Sie bitte Ihr Ernährungsprotokoll durch. Was ist Ihnen aufgefallen? Inwieweit hat es Ihnen dazu verholfen bewusster zu werden?
Denn Sie wissen ja: Gefahr erkannt - Gefahr gebannt!
Nun - da Sie wissen, wo der Hase im Pfeffer begraben liegt - können Sie dazu übergehen nach und nach in Ihrem eigenen Rhythmus alle Ihnen und Ihrem Wohlbefinden nicht zuträglichen Gewohnheiten aufzulösen und durch angemessenere zu ersetzen.

"Love is in the air and a whisper in my heart" singen Sie Ihre Lieblingslieder im Bad, unter der Dusche oder wo immer Sie sich ungestört fühlen und Sie wirklich Ihr Bestes geben können

Menschen in aller Welt anzusprechen und zusammen zu führen,
sie mit hochwertigen Produkten und einer Geschäftsmöglichkeit
bekannt zu machen, die ihnen zu optimaler Gesundheit
und Wohlstand in Verbindung mit einem
langen und erfüllten Leben verhelfen.


Das interessiert mich

der heiße Tipp:
Vanilleduft hilft gegen Hunger auf Süßes
Das süßliche Aroma von Vanille hilft den Versuchungen in der Süßigkeitenabteilung zu widerstehen.
Duftöl mit Vanille oder eine Kerze mit Vanillearoma können das Durchhaltevermögen einer Diät ohne Süßigkeiten steigern und helfen der Lust auf Schokolade, Zuckerwaren & Co. standzuhalten. Zimt ist ebenfalls hilfreiches Gewürz . Es kann dazu beitragen den Blutzucker- und Blutfettspiegel zu senken.

www.corsicareiki.com/seminar/befreiedich.htm

Der 10. Schritt

Gesichtsgymnastik
Die folgenden Übungen bringen das Gesicht wieder in Schwung. Zehn Minuten pro Tag reichen völlig aus. Es wirkt nach 4-6 Wochen wie ein kleines Lifting und verbessert Ihre Ausstrahlung und damit auch Ihr Selbstgefühl:

1.Der Kußmund
Diese Übung hebt und strafft die Wangen. Dazu die Lippen fest aufeianderpressen und die Finger flach und fest auf die Wangenpartie legen. Jetzt versuchen, den Mund gegen diesen Widerstand zum Kuß zu spitzen. (10mal wiederholen)

2.Das A und O
Die Übung sogt für eine glatte und straffe Mundpartie. Den Mund dazu weit aufmachen und mit den Lippen das größtmögliche "O" formen. Dabei laut "A" sagen. Die Anspannung kurz halten. Dann lockerlassen und den Mund entspannt schließen. (mindestens 5mal wiederholen)

3.Der Finger-Trick
Zur Milderung von Nasolabial-Falten die Zeigefinger fest neben die Nasenspitze legen und die Fältchen auseinanderziehen. In dieser Position leicht den Mund öffnen und die Mundmuskulatur stark anspannen. Diese Spannung etwa 10 Sekunden halten (3mal wiederholen)

4.Hamster-Griff
Er filft, Mundwinkelfalten vorzubeugen. Beide Hände zum Fixieren leicht auf die untere Wangenpartie legen und etwas andrücken. Den Mund - Lippen und Zähne - ein wenig öffnen und dann versuchen, die Lippen zu schließen, ohne die Kiefer zu bewegen. (10mal wiederholen)

5.Grimassen schneiden

6.Vokale deutlich sagen, in beliebiger Reihenfolge A,E,I,O,U

7. Augentraining
Mit den Augen gerade aus sehen, nach links und rechts sehen, nach oben und unten sehen, diagonaol rechts oben nach links unten, links oben nach rechts unten, Achten zeichnen - dabei ist der Mittelpunkt der liegenden Acht die Nase. Es bewegen sich nur die Pupillen - der Kopf bleibt ruhig.

Konstitutions-Typ-gerechtes Fasten und Fastenwandern zum Entschlacken, Entgiften, Entsäuern und Abnehmen mit André Restau bei http://www.corsicareiki.com/fasten/

Schritt 12 / 10 - Teil 2

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